Alle Teilnehmer von 2009-2016:

No King. No Crown | Die Weberknechte | Abesse | Audible | PJ One feat. Kristina | Die Evis | JC Schönewalde | Trixi | Biberchor | Darkwood Dancer | Deep Ecxiting | JC Breitenau | JC Lichtena | JC Ponnsdorf | Hit-Quirlies | Trixi | Only One Day | Honey Molasses | Freddy Duck | Passid Bain | Black-One feat. Krack | Die Evis | Bossyled | Poppy Red Sunday | Hannes Heimann | Rubi | Simmchen & Anthony Ganswindt | Unchained | RoadWorker | Fabian Bäumler mit Loopstation | Nadine | Jasmin und Kristin | Max Ender Sonne | Wibke Ketzler | Zeit zum Töten | Varasada | Down Ahead | FEIN Musik | KraftTakt  | Dustin Engelmann | Last Generation

Das war 2016:

Teilnehmer 2016:


Pseiko | Rap | Finsterwalde
Down Ahead | Rock N´ Roll-Band | Dahme/Mark
FEIN | Musik (Pop/Rock) | Schwarzheide
Nadine | Gesang mit Gitarre
KraftTakt | Punkrock/Metal/Hardcore/Oi! | Lauchhammer/Ortrand
Dustin Engelmann | Gesang – Pop Soul
Last Generation | Rock-Popmusik

Das war 2015:

Teilnehmer 2015:

Pseiko | Hip-Hop | Berlin
No King. No Crown. | Singer-Songwriter | Dresden
Max Ender Sonne | Jazz-Combo | Finsterwalde
Wibke Ketzler | Gesang + Gitarre | Nehesdorf
Zeit zum Töten | Rock-Band
Varasada | Krach mit Gesang | Finsterwalde
Hannes Heimann & Die Happy HipBros | Klavier-Kabarett + Band | Finsterwalde
ABI-Band 2015 | Sängerstadt-Gymnasium Finsterwalde

Das war 2013:

Drei Songs, zwei Zugaben und Rene Ahlig war der König des Abends

 Aus der Lausitzer Rundschau von Torsten Pötzsch: Der Elbe-Elster-Talentcontest in Schönewalde ist zu einer richtig großen und professionellen Show geworden, wie der Zuspruch zeigte. Am Wochenende fand er bereits zum sechsten Mal statt. Bevor am Sonntag beim Schönewalder Blasmusikfestival die älteren Semester sich auf der Tanzfläche tummelten, war Samstagnacht das große Festzelt fest ganz der Hand der Jugend. Bereits zum sechsten Mal gab es den Elbe-Elster- Talentkontest, organisiert vom Schönewalder Jugendklub. Das Markenzeichen: die überdimensionale rote Gitarre, die man überall im Landkreis sehen konnte.

Moderator und Jury

Wie schon in den Vorjahren war Sascha Gutsche der Moderator und natürlich gab es auch wieder eine Fachjury. Erstmals gehörte Andreas Bergener, der Musikschullehrer und Leiter des Elbe-Elster-Jugendblasorchesters, zur Jury. Ihm zur Seite saß Marco Stahn, den viele als DJ, Moderator und Entertainer beim Ossaker Teichfahren kennen. Schon einen Stammplatz hat Daniel Gutsche, der als Musiklaie versuchte, eine objektive Meinung zu finden. Jedes Jurymitglied hatte zehn Stimmen zu vergeben. Und dann zählten natürlich auch die “Stimmen des Volkes”. Die Wertung war offenbar gerecht gestaltet, der Publikumsliebling hat am Ende auch gesiegt.

15 Minuten reichten kaum

An den Start gingen sieben Acts mit 14 Akteuren, die 15 Minuten Zeit hatten, das Publikum zu überzeugen. Allerdings reichten die 15 Minuten bei den wenigsten, denn alle waren gut, alle mussten eine Zugabe geben. Bei der Auswahl der Darbietungen hatten die Veranstalter ein gutes Händchen bewiesen, deckten sie doch eine große Bandbreite ab. Von Rock, Pop, Klassik bis hin zur Lyrik und Comedy war alles vorhanden. Den Auftakt machten die Roadworker aus Elsterwerda. Bei ihrer Percussionshow gab es gleich richtig was auf die Ohren. Die drei Jungs trommelten was das Zeug hielt auf allen möglichen Dingen. Der Auftakt war gelungen.  Es folgten Chris & Christopher, zwei Poeten aus Wahrenbrück, die sich dem Poetryslam verschrieben haben. Sie nahmen sich in geschliffenen Worten das heutige Fernsehprogramm und das Leben von Superhelden vor. Ruby Simmchen und Athony Ganswindt hatten die weiteste Anreise, sie kamen aus Fürstenwalde. Mit Popmusik, Gitarre und Gesang eroberten die beiden vor allem die Herzen der weiblichen Besucher.

Neun Jahre, super Trompeter

Mit neun Jahren war Alex Petrov aus Bad Liebenwerda der jüngste Teilnehmer. Sein Instrument ist die Trompete. Mit seiner Nummer trieb er Andreas Bergener fast die Tränen der Freude in die Augen. “Ich habe noch nie einen Neunjährigen gehört, der die Trompete schon so hoch spielen kann”, sagte er begeistert. Und Alex konnte noch höher, wie er in einer kleinen Zugabe bewies und so das Zelt zum Toben brachte. Der junge Musikkabarettist Hannes Heimann aus Finsterwalde war in Schönewalde kein Neuling, entsprechend spielte er mit Jury und Publikum. Seine selbst geschriebenen Nummern erinnerten sehr an den jungen Helge Schneider, sehr zum Vergnügen der Zuschauer. Hannes hatte sich mit Niclas Engelhardt Verstärkung auf die Bühne geholt, der mit seinem Gitarrenspiel den Auftritt ziemlich aufgepeppte. Am Ende bekam er 40 Stimmen und landete damit auf dem dritten Platz.

Toller zweiter Platz

Dann kam Unchained, eine noch ganz junge Gruppe aus Musikern aus Finsterwalde, Betten, Schacksdorf und Doberlug-Kirchhain. Es war vor allem Frontfrau Laura Töpfer, die mit ihrer glasklaren Stimme, ihrem Charme und ihrer Ausstrahlung Unchained auf die Straße des Sieges führte. Mit 56 Stimmen reichte es dann aber nur für einen zweiten Platz. Die Freude bei den jungen Musikern war trotzdem riesig, spürten sie doch, dass mit ihrer Musik was geht und sie auf dem richtigen Weg sind. Langsam kam das Publikum ins Grübeln, wer denn nun das Talent des Jahres im Landkreis wird. Mit Rene Ahlig, einem Singer-Songwriter aus Finsterwalde, der heute in Dresden lebt und arbeitet und sich “No king – No crown” nennt, stand noch eine Nummer aus. Drei Songs, zwei Zugaben und Rene Ahlig war der König des Abends und konnte sich die Krone aufsetzen. Mit 136 Stimmen stellte er einen überzeugenden neuen Rekord auf. “Damit hätte ich nie gerechnet”, gestand der 25-Jährige, der seit zehn Jahren Musik macht. “Ich bin überglücklich.” Die Jury urteilte: “Ehrlich und überzeugend!” Seine Songs zeichnen sich durch eine tiefe Melancholie und Nachdenklichkeit aus. Sie sind auf keinen Fall tanzbar oder partytauglich und doch überzeugte Rene Publikum und Jury. Dass er alles selbst komponierte und textete, spielte dabei sicherlich eine große Rolle.

Voller Inspiration

“Erlebnisse, Eindrücke, Dinge, die mich bewegen, daraus holte ich mir meine Inspirationen.” Ein einjähriger Aufenthalt in Neuseeland spielt dabei eine nicht unwesentliche Rolle, denn dort wurde die Idee zu seinem Projekt geboren. Mit “Heart To Escape” produzierte er in diesem Jahr seine erste eigene CD im Studio und die fand natürlich in Schönewalde einige Käufer. Wer mehr über den jungen Musiker erfahren möchte:

www.nokingnocrown.de.

Das war 2012:

Stimmung wie bei einem FestivalHip-Hop siegt knapp vor Rock beim 5. Elbe- Elster-Talentcontest im Schönewalder Festzelt. Knapper als je zuvor ist die fünfte Auflage des Elbe-Elster-Talentcontests entschieden worden. Am Ende lagen die beiden Finsterwalder Hip- Hopper P. J. One und Serone in der Gunst von Publikum und Jury im randvollen Schönewalder Festzelt ganze neun Stimmen vor der Rockband Poppy Red Sunday. Der vom Schönewalder Jugendclub organisierte Wettbewerb lockte ein buntes Publikum aller Altersklassen in das Dorf bei Sonnewalde, in dem eine Stimmung zwischen Festival und Casting- Show herrschte. Die rund 300 Gäste, die jeweils zwei Stimmen vergeben konnten, erlebten bei sechs verschiedenen Darbietungen von Gitarrenmusik über Klavierkabarett bis hin zur Ein-Mann-Band ein abwechslungsreiches Programm. Den Anfang machten die 15-Jährigen Kristin und Jasmin, die mit gefühlvollen Balladen wie “Someone Like You” für besinnliche Momente sorgten. Anschließend haute Kabarettist Hannes Heimann in die Klaviertasten, bat die Zuschauer mit seinem “Lied zum Vergessen” darum, “nur so zu tun, als ob Sie zuhören – das würde mir reichen”. So drängte sich auch bei den zwei Jurymitgliedern Mathias Gutsche und Stefan Kutscher, beide Urgesteine des Karnevals im Nachbardorf Brenitz, die Erinnerung an Rainald Grebe auf. Lauter wurde es bei der Rockband Poppy Red Sunday, die das Publikum bei Songs wie “Don’t Wanna Talk To You” mit harten Gitarrenriffs und der grandiosen Stimme ihrer Sängerin zu wahren Begeisterungsstürmen trieb. Die vierköpfige Gruppe, die mit ihren beiden Gitarristen aus Cottbus erstmals die Grenzen des Elbe-Elster- Kreises beim Talentcontest sprengte, probt in Lichterfeld und sucht dringend einen Bassisten. Allein mit der GitarreGanz cool blieb nach diesem rockigen Feuerwerk die erst 13-jährige Nadine, die sich allein mit ihrer Gitarre auf die Bühne wagte: “Mutti ist aufgeregter als ich.” Lampenfieber war für den nächsten Act, P. J. One und Serone, ebenfalls ein Fremdwort. Mit ihren Songs wie “Er ist mein Bruder” und ihrer Version des Sängerliedes brachten die beiden, die im echten Leben Philipp Jünig und Servet Agan heißen, das Zelt zum Kochen. Der 19-jährige Jünig und sein sechs Jahre jüngerer Kompagnon erklärten: “Das Sängerlied ist einfach Kult – toll, wenn das Publikum bei unseren Songs so mitgeht wie heute.” Nach den “Bushidos von Finsterwalde”, so Juror Kutscher, zeigte Fabian Bäumler an seiner Loopstation, was moderne Technik und viel Koordinationsvermögen ermöglichen: Gleichzeitig begleitete er seinen Gesang als One- Man-Band mit Percussion, Gitarre und Keyboard. Dafür hatte er nach eigenen Angaben in der Nacht zuvor noch bis um vier Uhr geprobt, konnte sich nun über Platz drei freuen. Das Preisgeld von 250 Euro und die Mikrofon- Trophäe überreichte Moderator Sascha Gutsche an das junge Hip-Hop-Duo, das 149 Stimmen erhielt. Dass der Sieg beim EE-Talentcontest im dritten Anlauf nicht der erste Erfolg für P. J. One und Serone ist, erklärten die beiden überglücklich: “Wir haben auch schon bei ähnlichen Wettbewerben in Berlin gewonnen.” Nach der Show wollten sie – wie das Publikum und die Schönewalder Organisatoren – ihren Triumph und den Talentcontest feiern. Holger Manigk

Das war 2011:

Die Evis sind Elbe-Elster-Talent 2011 –  Schönewalde verwandelt sich in einen Ort des Rocks! Am Samstag herrscht die Jugend. Da geht es etwas lauter und rockiger zu. Seit vier Jahren sucht der Jugendklub das Elbe-Elster-Talent. Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der von sich denkt, ein besonderes Talent zu besitzen. Sechs Programmnummern standen in diesem Jahr auf dem Plan und dem Publikum wurde von Rock über Hip-Hop bis Kabarett ein bunter Mix geboten. Entsprechend gut war die Stimmung im vollen Festzelt. Durch das Programm führte Sascha Gutsche. Mit seinen Einlagen und Kostümnummern hielt er die Stimmung und das Niveau auf einem gleichbleibend hohen Level. In der Jury saß DJ Christian Marticke mit dem erfahrenen Juror Daniel Gutsche. Anders als in den vergangenen Jahren hatten aber die Jury-Stimmen keinen Einfluss aufs Endresultat. Der Sieger wurde allein vom Publikum gewählt. Zwei Stimmen hatte jeder zahlende Gast, die meisten hätten aber gern sechs gehabt, denn jeder Auftritt wurde frenetisch umjubelt. Die Akteure kamen aus Finsterwalde, Schlieben und Herzberg und nannten sich Die Evis, PJ One & Bossyeld, Black One feat. Krack, Freddy Duck, Passid Bain und Hannes Heimann. Geboten wurden meist eigene Songs und Arrangements. Am Ende hatten die Finsterwalder die Nase vorn und belegten Platz eins bis drei. Auf Platz drei wählte das Publikum die Rapper PJ One & Bossyeld. Dahinter stecken Philipp Jünigk und Toni Bossing. „Danke an das Publikum. Wir kommen wieder“, sagte Philipp Jünigk, der schon das zweite Mal in Schönewalde dabei war. Auf Platz zwei kam Hannes Heimann mit seinem gesungenen Kabarettprogramm. Obwohl manchmal etwas ins Absurde abgleitend, war seine Heiterkeit ansteckend. „Hannes ist ja immer für eine Überraschung gut und für jeden Quatsch zu haben. Dass er aber damit hier heute noch einen Preis abräumt, das hätte ich nicht gedacht“, sagte seine Mutter Berit Schmidt stolz.  Groß war dann die Freude bei der Verkündung des Siegers. Die Evis eroberten mit ihrem Song „Hand in Hand“ im Sturm die Zuschauerherzen. Bei Bandgründerin Kristin Richter kullerten Freudentränen. „Das wir ganz vorn mit dabei sind, hatten wir gehofft. Dass wir aber siegen, damit hätten wir nicht gerechnet, denn die Konkurrenz war echt stark und jeder Act hätte es heute verdient, zu gewinnen“, so die Musikerin. Ihr Erfolgsrezept: „Uns verbindet alle eine echte Freundschaft und natürlich die Liebe zur Musik. Wir haben alle zusammen sehr viel Spaß und wenn das Publikum auch noch Freude an unserer Musik hat, kann es doch gar nicht besser laufen“, sagte Richter. Die Jungs und Mädchen um sie herum vergaßen bei aller Freude aber nicht, den Leuten zu danken, die ihnen das musikalische Rüstzeug auf den Weg gegeben haben: „Unsere Musikschullehrer Mike Müller und Benjamin Levitzky unterstützen uns sehr und bestärken uns. Von ihnen bekommen wir immer gute Tipps und so haben wir heute auch für sie gesiegt.“ Ohne Zugabe kamen die sieben jungen Musiker von Die Evis natürlich nicht von der Bühne. Mit „Hand in Hand“ verabschiedeten sie sich letztlich aus Schönewalde. Für sie steht fest: Im kommenden Jahr werden sie wieder mit am Start sein und ihren Titel als „Elbe-Elster-Talent“ verteidigen. Von Torsten Pötzsch, aus der Lausitzer Rundschau vom 18.07.2011

Das war 2010:

  Trixi entflammt Schönewalde –Schönewalde Mit nur drei Acts hatte Schönewalde (bei Sonnewalde) vor drei Jahren im Rahmen des Dorf- und Blasmusikfestes begonnen, das Supertalent des Landkreises zu suchen. Der Schönewalder Jugendwettbewerb ist offen für alle und alles und hat sich mittlerweile zu einer echten Show entwickelt.Erste im Wettbewerb wurde Trixi alias Beatrice Mnich aus Großkrausnik (l.) mit ihrer Feuershow, Platz zwei ging an das Hip-Hop-Duo Philipp Jünigk und Kristina Eckert aus Finsterwalde. Es waren vor allem junge Leute, die es am Samstagabend in das große Festzelt zog. Schnell füllten sich die Plätze, es herrschte ausgelassene Stimmung . Durch das Programm führte Cheforganisator und Moderator Sascha Gutsche. Acht Acts hatten sich angemeldet und boten einen bunten Mix aus Rock, Pop, Punk, Hip-Hop, Tanz, Comedy und Artistik. Keine leichte Aufgabe für die Jury, bestehend aus Musikalienhändler und Musiker Steffen Dombrowe, Musikschullehrer Uwe Henke und als Stimme des Volkes Daniel Gutsche. Nach jedem Auftritt gab es die Bewertung, die oftmals positiv ausfiel. »Darin«, so Dombrowe, »waren wir drei uns von Anfang an einig, wir wollen hier niemanden runtermachen oder blamieren. Wir haben Respekt vor jedem, der sich dem großartigen Publikum stellt.« Und das Publikum zeigte sich als ein fachkundiges und faires, jeder Auftritt wurde ausgelassen bejubelt, oft wurden Zugaben eingefordert. Eigene Kompositionen, Arrangements und Chereografien – das kam bei Jury und Publikum gleichermaßen gut an. Für die Auswertung hatte jeder Gast zwei Stimmen, die Jury konnte maximal 60 Punkte abgeben. Henke, Gutsche und Dombrowe sahen Biberchor aus Finsterwalde vorn. »Das handwerkliche Können hat uns überzeugt, die Band hat viel Potenzial und harmoniert gut miteinander«, erklärte Steffen Dombrowe. Das Publikum hatte da aber eine andere Meinung und platzierte die Rocker auf Platz sieben. Auf Platz drei, mit 91 Stimmen, kam der Jugendklub Ponnsdorf mit seinem Videoschnipsel und einer Comedynummer. Platz zwei, mit 105 Stimmen, belegten PJ One feat. Kristina. Hinter dem Projekt verbergen sich Philipp Jünigk und Kristina Eckert. Ihre Hip-Hop-Ballade »Chaos im Kopf« sorgte für echtes Gänsehautgefühl. Überraschungssieger des Abends war Trixi alias Beatrice Mnich aus Großkrausnik. Sie überzeugte das Publikum und ihre Feuershow bekam 147 Stimmen. Anfänglich sprachlos nahm sie den Pokal und die Siegprämie von 200 Euro von Sascha Gutsche entgegen. »Ich bin wirklich fassungslos, dass ich heute gewonnen habe, jede Nummer hätte es verdient«, so die junge Frau, als sie Stimme und Fassung wiedergefunden hatte. Fazit: In der Region schlummern viele junge Talente und sie sind garantiert noch nicht alle entdeckt. Von Torsten Pötzsch Aus der Lausitzer Rundschau vom 21.07.2010